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Wie gefährlich sind Viren wirklich?

Gedanken von Anita Petek-Dimmer

Wie gefährlich sind Viren wirklich?

Tiere

Das Geschäft mit der Angst

Wie gefährlich sind denn nun Viren – neue oder alte?

Stellen wir uns folgendes Bild vor: Jemand hätte die Idee, jeden einzelnen Schweizer nach Krankheitserregern zu untersuchen. Dann kämen eine Vielzahl von Viren und Bakterien zum Vorschein, die diese jetzige Schweinegrippehysterie bei Weitem in den Hintergrund verdrängen würden. Die WHO würde sofort ihren 6-phasigen Pandemiealarmplan einleiten und mit freundlicher Unterstützung der USA und der EU eine sehr hohe und sehr breite Mauer um die ganze Schweiz bauen, die niemand überschreiten dürfte. Denn bei uns würden „Erreger“ gesichtet, die noch nie jemand sah und niemand kennt. Von 7,5 Millionen Toten wäre die Rede. Auch die Tier- und Pflanzenwelt würde eliminiert, bestimmt würde man Übertragungswege finden, sodass auch Maus, Biene & Co. dran glauben müssten. Schafe, Rinder und Ziegen sterben ja sowieso an der Blauzungenkrankheit. Die Schweiz wäre ein weisser Flecken auf der Landkarte und Peer Steinbrück müsste sich den Problemen im eigenen Land wieder widmen. Was für ein Szenario!
Und trotzdem würde kein Eidgenosse ernstlich krank werden. Warum nicht? Weil wir unser Augenmerk nicht auf Viren und Bakterien richten sollten, die ihren Namen als Erreger fälschlicherweise tragen. Es kommt immer auf die Grundgesundheit eines Menschen an.
Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen von einer kleinen Handvoll Menschen, die nur Profit im Sinn haben und dafür buchstäblich über Leichen gehen. Was besonders in der heutigen Zeit verlangt wird, ist ein gut funktionierender, gesunder Menschenverstand.

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