Radioaktivität
Erfahrungen von H. Tönnies von 1986
BoE und radioaktives Jod
Erkenntnisse von H. Tönnies anlässlich der Katastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986
"Jede radioaktive Strahlung zerstört im Körper Eiweisskomplexe und beschleunigt dadurch die Abbau- und Alterungsprozesse.
Diese Prozesse werden verstärkt durch weitere Umweltgifte wie z.B. Abgase vom Verkehr (Kohlenmonoxyd, Schwefel, Chrom) und aus Kehrichtverbrennungsanlagen (Dioxin, Cadmium)."
Jede Überaktivität des Stoffwechsels führt zum Abbau von Körpersubstanz.
"Jod aktiviert den Stoffwechsel, erhöht dadurch den Sauerstoffbedarf und führt ohne Anpassung der Ernährungsgewohnheiten zu Stress-Symptomen, allergischen Reaktionen etc., was logischerweise gerade im Falle erhöhter Radioaktivität besonders ungünstig ist."
"Die für den Fall eines Reaktorunfalles empfohlene Jod-Substitution müsste man dringend neu überdenken.
Diese Theorie kann so nicht stimmen, weder theoretisch noch praktisch."
Schilddrüsengewebe, welches mit Iod gesättigt ist, nimmt kein neues Iod auf, das ist wissenschaftlich erwiesen.
Es wird angenommen, dass bei einem Unfall die Bevölkerung mit der Einnahme dieser Tablette schneller reagieren kann, als sich das radioaktive Iod durch Luft und Wasser verbreitet. ( !?!)
Je nach Windrichtung und Länge der Sicherheitskonferenzen scheint es wahrscheinlicher, dass das radioaktive Iod schneller ist als die Radiodurchsage.

In der Schweiz wurden im Umkreis von Atomkraftwerken alle Haushaltungen mit einer Packung Kaliumiodid 65 mg aus der Armeeapotheke versorgt. Auf der Packung steht: "Schützt die Schilddrüse vor radioaktivem Iod".
Eine Dosis von 65 mg (= 650 Mikrogramm) führt auch ohne Angst/Stress und ohne Reaktorunfall bei den allermeisten Menschen ziemlich sicher zu den auf der Packung beschriebenen starken Nebenwirkungen, d.h. zu akutem Sauerstoffmangel im Gewebe, vor allem bei Eisenmangel.
Erfahrungsgemäss sind 25-50 Mikrogramm Kaliumiodid direkt zu einem "Sauerstoffsalat" gerade noch verträglich, vorausgesetzt, man ist nicht allergisch und nicht zu sehr gestresst.
Diejenigen Menschen, welche damals nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl im Jahre 1986 auf Empfehlungen von H. Tönnies kein Jod, sondern Fluor eingenommen hatten, zeigten deutlich weniger ausgeprägte Symptome.
Bei erhöhter (Radio-)Aktivität und deutlichen Stress-Symptomen ist es sinnvoll, die Schilddrüse, den Stoffwechsel mit Fluor, Magnesium, Vit.A, Vit.E, Selen zu beruhigen (d.h. durch Nahrungsmittel mit einer entsprechenden therapeutischen Wirkung, siehe Kochbuch).
Erneutes Auftreten von Neurodermitis, Asthma, Darmstörungen mit Blähungen und starken Fäulnisprozessen, Schlafstörungen mit Lufthunger und Schnarchen, erhöhte Stress-Symptome, Sommergrippen mit starken Halsschmerzen etc. sind Zeichen dafür, dass die Regenerationsfähigkeit nicht mehr ausreicht, was immer dafür die Ursachen sind.
Zuerst und am stärksten erwischt es Menschen, die sich zu sehr verausgabt haben (nicht auf ausreichende Erholungszeit geachtet haben), und Menschen mit Kalzium- und Eisenmangel (da Eisen für den Sauerstofftransport wichtig ist).
Wer schon sehr erschöpft ist, kann nicht unbeschränkte Mengen an regenerierenden Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln vertragen, ohne einen Kreislaufzusammenbruch zu riskieren, das ist eine schwerwiegende Problematik.
Es ist nicht zu erwarten, dass die Bevölkerung heute durch ihre Regierungen (wo auch immer) früher und besser informiert wird als im Jahre 1986.
Wahrscheinlicher ist, dass die Informationspolitik zentralisiert wird und die Politiker sich in erster Linie darum bemühen müssen, die Grenzwerte zu erhöhen und dadurch Panik zu vermeiden. Die WHO wird vermutlich eher die Wirtschaft als die Menschen schützen, unter dem Vorwand, Panikreaktionen zu vermeiden.
Es ist zu erwarten, dass nach einem Unfall radioaktives Material in potenzierter Form über den ganzen Planeten verteilt wird und mit Potenz (Kraft) wirkt.
Was wir aus Sicht der BoE vorbeugend tun können, erfahren Sie in Kursen und im Tipp vom Buchweizen.

- AKW Tschernobyl

