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Sauerkirschen

Neu auch getrocknet in Bioqualität

Sauerkirschen

Sauerkirschen

Schattenmorellen
Schattenmorellen
Sauerkirschen

Die Sauerkirsche oder Weichselkirsche (Prunus cerasus) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie wird als Obstbaum genutzt.
Die Schattenmorelle ist eine Sorte der Art Sauerkirsche. Die Schattenmorelle soll aus den Gärten des Château de Moreilles, kurz für Le Château de l'Abbaye, Moreilles, Frankreich, stammen und 1598 erstmals beschrieben worden sein.

Die in der Schweiz erhältlichen Sauerkirschen stammen vorwiegend aus Deutschland oder aus der Türkei.

Neu sind von Biopharm (in Bioläden und in Reformhäusern) auch getrocknete Sauerkirschen in Bioqualität erhältlich.
Diese eignen sich bestens für die kleine Zwischenmahlzeit unterwegs, z.B. mit speziell zubereiteten Kürbiskernen oder als Ausgleich zu Salzstängeli.

Wirkung nach Lebensmittelliste im BoE-Kochbuch

Sauerkirschen haben eine therapeutisch nutzbare Kobaltwirkung. Kobalt als Spurenelement spielt bei der Eisenaufnahme eine Rolle und ist wichtig für die Bildung von Vit.B12 und Niacin, für geschmeidige, reizfreie Schleimhäute.

Kobalt macht lustig, vor allem auch unternehmungslustig. Die Wirkung der Sauerkirschen ist ähnlich der Wirkung von Rotwein, welcher auch eine Kobaltwirkung hat. Der Vorteil der Kirschen ist, dass sie keinen Alkohol enthalten und daher auch für Kinder, Schwangere und Autofahrer als willkommene Beilage und Nachspeise geeignet sind.

Das speziell langsame Temperament der Berner, bekannt aus den Berner Witzen, erklärte H. Tönnies damit, dass in Bern die Böden sehr wenig Kobalt und Jod enthalten. Manch einer könnte mit Sauerkirschen sein Tempo und auch die Kreativität etwas beflügeln.

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