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BoE und Biochemie nach Dr. Schüssler

Publiziert: 08.05.2019
Mittelbilder und BoE

Mittelbilder und BoE

Die Mittelbilder können den Wirkstoff-Familien zugeordnet werden, nach Beobachtungen von nach H. Tönnies zu den Wechselwirkungen von Mineralstoffen und Vitaminen und Aminosäuren.

Die Mittelbilder in der BoE

BoE-Lernkarten

BoE-Lernkarten

Dr. Wilhelm Schüssler entwickelte sein System mit den 12 Grundsalzen für den Hausgebrauch. Selbstverantwortung sollte sowohl für die Biochemie wie auch für die BoE als oberstes Gebot gelten, wo immer es möglich ist. 

Die verschiedenen Anwendungsformen der Biochemie (Pastillen, Dilutionen, Cremen, Wickel, Bäder, Waschungen) werden mit Vorteil kombiniert und mit der entsprechenden Ernährung ergänzt.

Ernährung (grobstoffliche Wirkstoffe) und Biochemie (feinstoffliche Wirkstoffe) ergänzen sich; es gilt herauszufinden, was gerade notwendig ist, d.h. den Minimumsfaktor zu erkennen.

Sowohl ein Mangel wie auch ein Überschuss bedeuten eine Abweichung von der Harmonie. So führen Mangel wie Überschuss eines Wirkstoffes oder Lebensmittels oft zu sehr ähnlichen Symptomen, d.h. zum selben Mittelbild nach Dr. Schüssler.

Eine Abweichung (ein Mittelbild) kann ihre Ursache auf verschiedenen Ebenen haben. Ein erhöhter Bedarf kann sowohl durch körperliche, wie auch durch seelische oder geistige Anforderungen entstehen.

Die Mittelbilder der Biochemie nach Dr. Schüssler können nach Angaben von H. Tönnies den Wirkstoff-Familien zugeordnet werden. Die Zuordnung der Mittelbilder zu den Wirkstoffen wurde von H. Tönnies veranlagt durch unzählige Beobachtungen von Wechselwirkungen zuerst von Mineralstoffen und Vitaminen, später auch von Aminosäuren.  
Antlitzdiagnose ist eine Möglichkeit, einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen selber zu erkennen.

„Die Fähigkeit zur Antlitzdiagnose ist ebenso leicht zu erwerben wie die Kunst des Schreibens und Lesens. Jeder Mensch mit gesunden Sinnen liest und schreibt Briefe. Wäre z.B. die Antlitzdiagnose Fortbildungsschulfach, würden alle ebenso sicher Fertigkeiten erreichen, aus dem Angesichte die Mängel an Lebenssalzen zu lesen.“ Zitat Kurth Hickethier 18.91-1958

Wer sich selber zu helfen weiss, kann Gesundheitskosten reduzieren.

Das Erlernen der Mittelbilder wird erleichtert und ergänzt durch die entsprechenden Befindens-Symptome nach Heinrich Tönnies. Siehe auch Karten-Set im Shop.

LINK zum Kurs BoE und die Mittelbilder

Ausgleichen mit der BoE

Nr. 7 Phytomed

Für die Ernährungstherapie ist es wichtig, den Bedarf und die Vorgeschichte genauer abzuklären.
Beispiele:

  • Zur Entspannung der unwillkürlichen Muskulatur reicht abends nach Gemüsekost, welche Magnesium enthält, eine heisse Nr. 7, Magnesium phosphoricum aus. Eine zusätzliche Nahrungsergänzung mit grobstofflichem Magnesium wäre je nach Situation zu viel, denn Magnesium erhöht den Bedarf an Kalzium; Kalziummangel kann nachts zu Kreislaufschwäche oder Durchschlafstörungen führen.
  • Bei Käse- oder Fleischkost abends reicht eine heisse Nr. 7 nicht aus, um den Magnesiumbedarf zu decken. Magnesium für den aktuellen Bedarf würde durch die Nr. 7 aus den Reserven (z.B. Knochen) gelöst, was (mit der Zeit und durch Wiederholung) die Flexibilität und Dehnbarkeit des Stützgewebes beeinträchtigt.
  • Eine Verspannung der Rückenmuskulatur kann mit Nr. 2, Calcium phosphoricum, wirkungsvoll gelöst werden. Durch ein Vit.D- und kalziumreiches BoE-Frühstück mit gestärkter Magensäure werden auch die Reserven wieder aufgefüllt, wodurch der Gefahr von Osteoporose im Alter vorgebeugt werden kann.
  • Mit Mittel Nr. 2 zu Müeslifrühstück werden Phosphor für den Abbau von Zucker (Fruchtzucker) und Kalzium für den Stoffwechsel aus den Knochen gelöst. Wenn das öfter geschieht, erhöht sich die Entkalkungsgefahr.
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